| In meiner Kindheit habe ich mich in einigen Sportgruppen und beim Schach versucht, aber nie das Richtige für mich gefunden. Nachdem mein Bruder schon einige Jahre im Fanfarenzug mitgespielt hat, habe ich auch Interesse daran bekommen. Wenn mein Bruder mal nicht zu Hause war, habe ich mir heimlich seine Fanfare genommen und versucht, ein paar Töne rauszubekommen. Irgendwann hat es dann geklappt und ich bekam Lust, dieses Instrument zu erlernen. Zu dieser Zeit wurden dann die Fanfaren durch Trompeten ausgetauscht. Nach den Sommerferien bin ich dann einfach mal zu Herrn Wahsner, unserem damaligen Leiter, gegangen und habe mich vorgestellt. Am 17. September 1977 war dann mein erster Probentag. Stolz bin ich dann mit meiner Trompete nach Hause gegangen und musste nun nicht mehr heimlich üben. So ist im 40jährigen Jubiläum des Blasorchesters mein persönliches 30jähriges Jubiläum. Mit diesem Orchester verbinden mich viele schöne Erlebnisse und Erinnerungen. |